Kleine Geschichte der Naturwissenschaftenbeta
mit KI generierten Illustrationen

680
Mathematik
Um das Jahr 680 stirbt der indische Mathematiker und Astronom Bhaskara I. in Ashmaka. In seinem Werk Mahabhaskariya gibt er u.a. eine erstaunlich exakte Approximation für sin (x) an. Der relative Fehler liegt dabei bei etwa 1,9%. Seine Aussage: Ist p eine Primzahl, so ist 1+(p-1)! durch p teilbar, ist heute als Satz von Wilson bekannt.
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683
Astronomie
Yi Xing, ein chinesischer Astronom, Mathematiker, Ingenieur und buddhistischer Mönch, geboren. Er entdeckte u.a. die Eigenbewegung der Fixsterne. Auch erkannte er, das Sonnen- und Mondfinisternisse nicht die ganze Erde gleichermassen betrafen.
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685
Anania Schirakatsi auch bekannt als Ananias von Schirak, ein armenischer Gelehrter, Mathematiker und Geograph, gestorben. Er war u.a. der Auffassung die Erde sei eine Kugel. Die armensiche Universität trägt seinen Namen. Ebenso wurde 1979 ein Mondkrater nach ihm benannt.
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727
Astronomie
Yi Xing, ein chinesischer Astronom, Mathematiker, Ingenieur und buddhistischer Mönch, gestorben. Mit bürgerliche Namen hiess er Zh?ng Suì. Er entdeckte u.a. die Eigenbewegung der Fixsterne. Auch erkannte er, das Sonnen- und Mondfinisternisse nicht die ganze Erde gleichermassen betrafen. Auch bauter er wissenschaftliche Geräte wie beispielsweise eine waserbetriebene Armillarsphäre.
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760
Mathematik
Die Araber übernehmen das indische Zahlensystem und entwickeln die Algebra und die Trigonometrie.
EinzelansichtQuellen: Wikipedia, deutsche Version

