Kleine Geschichte der Naturwissenschaften beta

1944

Erika Cremer, deutsche Physikochemikerin, entwickelt die Grundlagen der Adsorbtionsgaschromatopgrafie.

1947

John Bardeen, William B. Shockley und Walter Brattain entdecken mit Hilfe von Germaniumkristallen den Transistoreffekt.

1948

Thomas Gold, Hermann Bondi und Fred Hoyle entwickeln die Steady-State Theorie des Weltalls, welche seit der Entdeckung der Hintergrundstrahlung 1965 klaum noch Beachtung findet.

1950

Igor Tamm und Andrei Dmitrijewitsch Sacharow entwickeln das Konzept der Tokamak- Anordnung für Fusionsreaktoren.

1955

Ein Team um die Wissenschaftler Clyde E. Wiegand, Owen Chamberlain, Emilio Segré und Thomas Ypsilantis entdecken am Bevatron ( Lawrence Berkeley National Laboratory) das Antiproton.


Quellen: Wikipedia, deutsche Version