Kleine Geschichte der Naturwissenschaften beta

1948

Thomas Gold, Hermann Bondi und Fred Hoyle entwickeln die Steady-State Theorie des Weltalls, welche seit der Entdeckung der Hintergrundstrahlung 1965 klaum noch Beachtung findet.

1950

Igor Tamm und Andrei Dmitrijewitsch Sacharow entwickeln das Konzept der Tokamak- Anordnung für Fusionsreaktoren.

1955

Ein Team um die Wissenschaftler Clyde E. Wiegand, Owen Chamberlain, Emilio Segré und Thomas Ypsilantis entdecken am Bevatron ( Lawrence Berkeley National Laboratory) das Antiproton.

1957

John Bardeen, Leon Neil Cooper und John Robert Schrieffer entwickeln die nach ihnen als BCS- Theorie benannte Erklärung der Supraleitung in Metallen. 1972 erhält John Bardeen dafür seinen zweiten Physik- Nobelpreis.

1961

Heinrich Matthaei weist mit Hilfe des Poly-U-Experiments erstmals nach, dass in der DNA ein „Codewort“ (das Codon UUU) für eine Aminosäure (hier: Phenylalanin) steht.


Quellen: Wikipedia, deutsche Version